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2018 war ein super Jahr

Hat sie sich verschrieben? Es geht doch erst 2012 zuende. Und bis dahin ist auch noch ein bisschen Zeit hin.

Für mich war und ist 2012 ein sehr gutes Jahr. Sehr beeindruckt hat mich dabei ein Text, den ich Ende 2009 im Rahmen einer Coachingausbildung geschrieben habe und der mir neulich wieder in die Hände gefallen ist. “Wo will ich 2012 stehen?” Diesen drei Jahre später zu lesen und zu realisieren, wieviele Dinge eingetreten sind, fasziniert mich. Deshalb und weil ich es auch in der Arbeit mit meinen Klienten und im Gespräch mit Kollegen immer wieder als sehr kraftvolle Übung erlebe, lade ich Sie heute ein, zu überlegen, warum 2015 so ein super Jahr für Sie war. 

Ich bin ein Fan von solchen Visionen und sehr gut ausgemalten Bildern, wie ein gutes Jahr in drei Jahren ausgesehen haben wird. Also der Frage, wo Sie – wenn alles gut läuft – in drei Jahren stehen werden. Was Sie bis dahin erreicht haben, was sich bis dahin verändert hat, was Sie alles dazugelernt haben und welche wichtigen Schritte Sie inzwischen in die Tat umgesetzt hat. Dabei heißt die Vorgabe, “Wenn alles gut läuft”, nicht unrealistisch zu sein.

Sondern zunächst zu schauen, wer Sie sind, was Sie wissen und können und was Sie wollen. Letzteres – das wollen – kann sich sehr verändern. Und dann stehen meistens besonders mutige Schritte und größere Veränderungen an – denn in der Regel geht ja ein Wechsel im Wollen mit einem neuen Tun und damit auch mit einem Abschied von etwas anderem aus. Von dem was Sie heute noch überwiegend tun und was Sie eben auch gut können. Was vertraut ist. Und was in drei Jahren in den Hintergrund gerückt sein wird. Wie wird sich das anfühlen, wenn Sie jetzt schon mal so tun, als ob es Ende 2015 ist und Sie umgesetzt haben, was Sie sich gerade noch als vagen Traum vorstellen. Je tiefer Sie sich in die Vorstellung reinversetzen können, desto besser kann Ihr Gehirn diese Information aufnehmen.

Was machen Sie Ende 2015? Mit wem arbeiten Sie zusammen? Was bieten Sie an und wer sind Ihre Kunden? Wo arbeiten Sie? Wie sieht es dort aus? Was macht Ihnen an Ihrer Tätigkeit dann besonders viel Spaß? Was macht Sie zufrieden?

Schreiben Sie diese Vision auf, malen Sie ein Bild oder bauen Sie ein Mind-Map – probieren Sie Wege aus, die Ihnen heute am besten zusagen.  Jedes Detail zählt, denn ihr Gehirn wird es sich merken, auch wenn Sie nicht jeden Tag bewusst dran denken.

 

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Über Gisela Enders - Coach

Coach, Autorin, Bloggerin

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