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Jahresrückblick

2014 neigt sich dem Ende zu. Die einen oder anderen sind noch im ganz besonderen Jahresendstress, müssen noch schnell Geld abrufen oder ausgeben, buchen oder was auch immer eine Deadline am 31.12. hat. Ganz zu schweigen von den Weihnachtsfeiern…

Dennoch, ich möchte Sie heute einladen, sich zwischendrin ein bisschen Zeit zu nehmen und auf das Jahr zurückzublicken. Meine Erfahrung – ein Blick zurück gibt viele Erkenntnisse, was toll war und auf was Sie stolz sein dürfen und natürlich auch Impulse, im neuen Jahr Dinge, die nicht gut wahrgenommen wurden, zu verändern.

Ich möchte Sie einladen, diesen Rückblick in mehreren Schritten zu machen. Zunächst steht da die Frage, was eigentlich alles war. Sie können dies in einer Tabelle nach Monaten machen (mit einer Spalte für alles Erfolgreiche und Schöne und einer Spalte mit allem nicht so tollen). Oder Sie malen einen Zeitstrahl auf ein Blatt Papier – das schöne nach oben und das nicht so schöne nach unten. Wichtig ist, einfach mal inne zu halten und erstmal zu sammeln, was da alles so war. Ich muss dazu übrigens immer kurz mal meinen Kalender durchgehen – faszinierenderweise vergesse ich gerne die Erlebnisse, die einfach nur erfolgreich und glatt gelaufen sind.

Im nächsten Schritt bin ich eine Freundin der Demut. Ja, es gibt viele Dinge, auf die ich stolz sein kann. Aber zunächst bin ich erstmal dankbar. Dankbar, für vieles, was nicht an mir lag. Sondern an guter Vorsehung, am Universum oder an glücklichen Situationen. Manchmal ergeben sich hier im Jahresrückblick auch schon die ersten weitsichtigen Momente, dass man in der eher negativen Zeile die ersten Punkte mit Dankbarkeit kennzeichnen kann. Weil ich mich im Frühjahr von einem Kunden (im Streit) getrennt habe, hatte ich im Sommer Zeit und Platz für den netten neuen Kunden. Den Streit verbuche ich zwar als Nachteil – aber hier war doch im Nachhinein eine gute Vorsehung aktiv. Das hat in meinen Augen oft nichts mit strategischer Planung sondern mit Fügung zu tun. Und dafür bin ich dankbar!

Ja, und Sie dürfen auch stolz sein. Und alle Ereignisse mit einem extra Smilie oder einem roten Punkt kennzeichnen, auf die Sie besonders stolz sind. Die Sie beflügelt haben und die Ihr Arbeitsleben 2014 spannend gemacht haben und Ihnen Energie gegeben haben. Ich hoffe, das ganz viele darunter sind.

Für meinen Geschmack ist hier erstmal Schluss. Geniessen Sie Ihre Erfolge. In einem weiteren Blogbeitrag werde ich Sie langsam in das neue Jahr 2015 führen und dazu gehören dann auch nochmal ein paar Fragen, die das vergangene Jahr aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Aber für heute reicht es erstmal, sich beschenkt und stolz zu fühlen.

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Über Gisela Enders - Coach

Coach, Autorin, Bloggerin

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