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2015 – so soll es werden

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Ihnen! Nun ist es da, 2015, zwei Tage jung und noch ganz frisch. Nachdem ich Sie in den letzten Tagen mit Anregungen zu einer Jahresrückschau versorgt habe, steht nun der Blick nach vorne an.

Dafür eignen sich viele verschiedene Wege und es ist ein bisschen Geschmacksache, wie konkret oder weniger konkret diese Planung aussehen soll.

Für mich ist folgendes Bild bei Planungen und Wünsche für die Zukunft hilfreich. Da sitzen oben im Universum eine Heerschar von Engeln in Großraumbüros und versuchen, unsere Wünsche zu erfüllen. Wenn es unkonkret ist, wie „ich will mehr Geld haben“, kommen die da oben echt ins schwimmen. Wie meint sie das? Reichen 50 Cent mehr oder wieviel wollte sie nun? Das heißt, konkrete Wünsche und Vorstellungen helfen unseren Helfern, die Wahrwerdung zu unterstützen. Dies funktioniert übrigens auch im umgekehrten. Freunde von mir haben im Sommer ein Haus gekauft. Sie nannten es ihr Alptraumschlösschen. Ich war mir nicht sicher, warum, dachte zunächst an die Finanzierung. Vor Weihnachten wollten sie einziehen. Zwei Tage vor Einzug hatten sie den ersten Wasserschaden im 1. Stock, vier Tage nach Einzug stand Wasser im Keller – dazu war die Lüftung statt ans Dach ans Nachbarhaus angeschlossen worden. Als ich das alles gehört habe, dachte ich, nun ja, da waren aber einige Helferlein aktiv um dem Namen Alptraumschlösschen auch die passende Bedeutung zu geben.

Daraus resultiert für mich ein wesentlicher Punkt für alle Zukunftsplanungen. Malen Sie sich diese positiv aus. Sorgen um die Zukunft ziehen die passenden Probleme nur an. Und das wollen Sie doch nicht, oder?

Wie detailliert Sie die Planung vornehmen wollen, dass ist Geschmacksache. Mir liegt im Augenblick das Mind Map – sicherlich die schnellste Variante, die sich eignet, wenn das eigenen (Berufs-)leben im Grunde sehr zufriedenstellend ist und man nur einige Bereiche optimieren will. Hier lege ich die beruflichen Bereiche fest und schreibe dann zu den Bereichen, die Dinge, die ich 2015 neben dem Alltagsgeschäft auf jeden Fall erreichen will.

Auch sehr schön ist die Methode, sich selbst in einer gedanklichen Zeitreise in das Jahresende 2015 zu beamen. Schreiben Sie auf, für was Sie am Ende 2015 dankbar sind. Was ist tolles passiert, was haben Sie alles erreicht? Achten Sie beim schreiben darauf, immer schön in der Zukunft zu bleiben.

Und der Klassiker aus dem Ziel- und Zeitmanagement ist eine Liste mit Zielen, die konkret, messbar und terminiert sind. Wenn Sie Spaß an der systematischen Auflistung haben, dann ist das Ihre Methode. Sie hat den Vorteil, dass Sie am Ende des Jahres am besten zu überprüfen ist.

Egal, für welche Methode Sie sich entscheiden, alle haben einiges gemeinsam: Der wichtigste Blickwinkel bei allen Übungen ist die Energie und Freude, die sich bei der Arbeit entwickelt. Achten Sie darauf, was im neuen Jahr passieren soll, damit Sie dieses mit möglichst viel Energie und Freude erleben werden. Wenn sich keine Vorfreude auf das vor Ihnen liegende Jahr und Ihre Aufgaben einstellt, dann überarbeiten Sie Ihre Ziele grundlegend.

Halten Sie Ihre Ziele trotz allem flexibel – es gibt immer Gründe, warum die Dinge anders kommen können, aber wenn Sie flexibel sind, lässt sich die Grundintention von vielen Zielen und Wünschen auch auf neue Situationen anpassen.

Machen Sie die Übung nicht nur im Kopf, sondern schreiben Sie sie auf. Damit Sie diese spätestens zum Jahresende 2015 wieder hervorholen können.

Und wenn Sie denken, ich kann das nicht alleine – ja, dann kommen Sie mich gerne zu einem Coaching  in Berlin besuchen.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches, glückliches, lebendiges und gesundes 2014!

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Über Gisela Enders - Coach

Coach, Autorin, Bloggerin

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